Genua

Das war mal wieder eine kurze Nacht mit wenig Schlaf. Um 7 Uhr musste die Kabine bereits geräumt sein. Unsere Koffer waren bereits weg. Also schnell ins Bad, dann die letzten Sachen ins Handgepäck gepackt und ab zum Frühstück ins L’Africana Restaurant. Das war natürlich bereits sehr voll, wir hatten aber Glück und fanden auf Anhieb einen Platz. Nach dem Frühstück gingen wir zur Rezeption und gaben die unterschriebene Rechnung ab, die gegen drei Uhr unter der Kabinentür durchgeschoben worden war.

Dann setzten wir uns in die Transatlantico Bar ans Fenster und warteten. Das Anlegemanöver hatte bereits begonnen, zog sich aber über eine Stunde hin. Die Fantasia fuhr einige Male vor und wieder zurück.

Gegen 8:45 Uhr suchten wir dann das Theater auf, wo wir auf laut Tagesprogramm auf die Ausschiffung warten sollten. Das dauerte dann noch bis 9:35, bis endlich „unsere Farbe“ aufgerufen wurde.

Innerhalb weniger Minuten ging es vom Schiff, in die Gepäckhalle, wo wir sofort unsere Koffer fanden, zum Ausgabetisch für die Autoschlüssel, und weiter zum Parkplatz. Schnell erreichten wir die Autobahn, und nach 6 1/2 Stunden waren wir wieder zuhause.

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